Meine Geräte-Testberichte:


Nachdem bei mir das Handy zum Hobby wurde, habe ich des Öfteren für das Mobilfunk-Forum Telefon-Treff.de sowie mobilfunkexperten.de Testberichte geschrieben. Diese Tests möchte ich nun auch auf dieser Seite in einem kleinen Archiv bereitstellen.

Viel Spaß beim Lesen! ;-)

















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OnePlus One -
Der China-Kracher schlechthin!



Hier ist er also, mein Testbericht zum OnePlus One. Noch nie davon gehört? Dann solltest Du auf jeden Fall weiterlesen.

Das One vom chinesischen Startup-Unternehmen OnePlus ist preislich sicherlich in einer eigenen Liga der Android Flaggschiff-Geräte zu finden. Warum? Es bietet die Hardware eines Topmodells à la HTC One M8 oder Samsung Galaxy S5, kostet aber dabei nur die Hälfte (269€ in der 16GB und 299€ in der 64GB Version). Wie das geht? Extrem schlanke Produktion und bislang nur als Import aus asiatischen Onlineshops oder per offiziellem Einladungssystem (Invite) zu bekommen. Um an so ein Invite zu kommen, ist aktuell reine Glückssache, womit OnePlus sicherlich schon den einen oder anderen potentiellen Käufer des Gerätes vergrault hat. Den Unmut über diesen Vermarktungsweg und die geringe Verfügbarkeit kann ich absolut nachvollziehen. Aktuell ist die Nachfrage viel höher als das, was OnePlus momentan produzieren kann. Dies ist dem Fazit meines Tests schon mal vorweggenommen wohl das größte Manko, den das OnePlus One derzeit zu bieten hat.

Nachdem ich nun ein wenig Zeit mit dem neuen OnePlus One verbringen konnte, möchte ich euch nachfolgend meine Eindrücke nicht vorenthalten.

Lieferumfang

Das Gerät bietet wie die meisten Smartphones ein eher überschaubares "Standard"-Zubehörpaket. So findet sich in dem weiß-roten OnePlus Karton folgendes Zubehör wieder:

  • OnePlus One
  • EU-Netzladegerät
  • hochwertiges USB-Datenkabel
  • Öffnungstool micro-SIM Slot
  • Kurzanleitung

Das für Europa nötige Ladegerät wird übrigens in einer separaten weiß/roten Schachtel mitgeliefert.

Verarbeitung

FrontalDas OnePlus One kommt trotz des großen Displays und starken Akkus mit einem angenehm flachen Gehäuse, genauer mit Abmessungen von 152.9 x 75.9 x 8.9 mm daher. Das Gewicht des Gerätes ist mit 162 Gramm für ein Smartphone dieser Größe als angemessen zu bezeichnen; bei der gebotenen Ausstattung inklusive des riesigen Touchscreens gehen das Gewicht und die Größe meines Erachtens nach vollkommen in Ordnung.

Das Gehäuse kommt hierbei in einer sehr edlen Optik daher. Die Front ist in schwarz gehalten, das Display wird hierbei von einem schmalen Metallrahmen umrandet. Die Rückseite der vorliegenden 64GB Version ist in der Farbe Sandstone-Black gehalten und bietet dabei eine aufgeraute, Schmirgelpapier-ähnliche Oberfläche. Als Material gibt der Hersteller für die Fertigung dieses Covers Cashew-Nüsse an. Wie genau das umgesetzt wird, weiß ich leider nicht, es fühlt sich jedoch verdammt hochwertig an. Insgesamt wirken das ganze Gehäuse und die Verarbeitung trotz des vergleichsweise niedrigen Preises (gemessen an anderen Highend-Smartphones) sehr stabil und hochwertig.

Das Gerät wird alternativ auch in der Farbvariante weiß vertrieben; hier muss dann die aufgeraute Oberfläche einer Gummierung weichen. Bislang gibt es das Gerät in der Farbvariante Silk White nur in der 16GB Ausführung. Weitere Cover aus anderen Materialien wie Bambus, Jeans, etc. sollen in Zukunft folgen.

Die Front des Gerätes wird, wie bereits erwähnt, vom großen und brillanten 5,5-Zoll-Display dominiert, was 13,97 Zentimeter in der Diagonalen entspricht. Unterhalb des Displays befinden sich drei Hardware-Tasten wieder; die Tasten sind im Einzelnen von links nach rechts: "Menü", "Home" und "Zurück". Hier gilt noch anzumerken, dass es sich nicht um echte "Hardware-Taste" handelt, sondern um sensorische "Touch-Tasten", die weiß beleuchtet sind. Wer lieber Onscreen-Tasten nutzt, kann die Tastenreihe auch per Software deaktivieren.

VerarbeitungWas mich freut, ist die Nachrichten-LED (RGB), die sich in der oberen linken Hälfte über dem Display befindet. So kann man ohne Einschalten des Displays schon von weitem sehen, ob ein Ereignis in Abwesenheit stattgefunden hat. Hierzu zählen u.a. verpasste Anrufe, SMS, E-Mails, Kalendereinträge. Sobald ein verpasstes Ereignis vorliegt, blinkt die LED rhythmisch. Lädt man den Akku, leuchtet die LED z.B. währenddessen rot; wenn der Akku voll ist, grün. Außerdem lässt sich die LED für verschiedene Ereignisse individuell konfigurieren. So kann man eine individuelle LED-Farbe einstellen und beispielsweise die Blinkgeschwindigkeit variieren.

Kommen wir jetzt zum restlichen Teil des Gehäuses. Auf der oberen Gehäuseseite befindet sich relativ weit rechts der 3,5-mm-Headset-Anschluss. An der rechten Gehäuseseite hat man wiederum die Power-Taste, um das Gerät zu starten (bzw. zur Gerätesperre), auf der linken Seite des Gehäuses ist die Wipptaste zur Lautstärkenregelung verbaut worden. Die Geräterückseite beherbergt die 13.0-Megapixel-Kamera mit Autofocus und LED-Blitzlicht. Die zwei Lautsprecheröffnungen sind an der Unterseite des Gerätes zu finden. Der Akku kann übrigens nicht entfernt werden, lediglich das Rückcover lässt sich bei Bedarf austauschen.

Neben dem fest verbauten Akku ist der nicht erweiterbare Speicher wohl das einzige Manko, was man am Gehäuse vorfinden kann. Man sollte sich also gut überlegen, ob die 16GB Version überhaupt lohnt, wenn es für gerade mal 30 Euro mehr die 64GB Version zu kaufen gibt.

Display

DisplayDer 5,5 Zoll große Touchscreen mit einer Full-HD Auflösung von 1080 x 1920 Pixeln beherrscht nahezu die komplette Gerätefront. Das Display stellt maximal 16,7 Mio Farben dar und ist selbstverständlich kapazitiv, Multitouch (erkennt 10 Finger gleichzeitig) wird somit auch problemlos unterstützt. Das Display reagiert präzise auf die Eingabe per Finger. So lassen sich die einzelnen Menüicons oder Menüpunkte genau treffen und bedienen. Zum Schutz gegen Kratzer ist das Display mit Corning Gorilla Glass 3 versehen.

Was die Pixeldichte angeht, kann sich das OnePlus One mit seinen 401 PPI (Pixel per Inch) durchaus sehen lassen. Es übertrifft hiermit die beispielsweise die 326 PPI des viel gepriesenen "Retina Displays" des Apple iPhones 5S, liegt aber hinter dem LG G3 oder dem Oppo Find 7, da diese auf die sog. Quad-HD Auflösung setzen. Fakt ist, mit bloßem Auge lassen sich bei aktuellen Top-Smartphones keinerlei Pixel ausmachen.

Einige "Groß"-Smartphones im Vergleich der Pixeldichte PPI (Pixel Per Inch):

  • ASUS Fonepad Note FHD - 6 Zoll - 367 PPI
  • Huawei Ascend Mate - 6,1 Zoll - 241 PPI
  • LG G3 - 5,5 Zoll - 538 PPI
  • Oppo Find 7 - 5,5 Zoll - 538 PPI
  • Samsung GALAXY Note 3 - 5,7 Zoll - 326 PPI
  • Sony XPERIA Z2 - 5,2 Zoll - 424 PPI
  • Sony XPERIA Z Ultra - 6,4 Zoll - 344 PPI
  • ZTE Grand Memo - 5,7 Zoll - 258 PPI

Das Anzeigeformat wird selbstverständlich durch Drehen des Gerätes beeinflusst, da auch beim OnePlus One ein Lagesensor verbaut wurde. Hält man das Gerät also im Hochformat, ist der Bildschirminhalt auch im Hochformat ausgerichtet; hält man das Gerät dann im Querformat, so wechseln die eingeblendete Tastatur und die Displayanzeige mitsamt ins Querformat.

Eine Augenweide stellen die Farbwiedergabe, der Kontrast und die Helligkeit des OnePlus One dar. Das Gerät kommt mit einem "Full-HD LTPS LCD" getauften Display daher, was eine besonders satte und kontrastreiche Wiedergabe ermöglicht. Beim Test unter Sonnenlicht bleibt das Display noch lesbar, bei maximaler Helligkeit leidet allerdings die Akkulaufzeit merklich darunter.

Kamera

KameraDas OnePlus One kommt mit einer 13.0-Megapixel-Kamera daher, die mit einem Sony Exmor IMX 214 Sensor ausgestattet ist und eine Blendenwert von f/2.0 bietet. Diese Kamera wurde auf der Rückseite samt eines Dual-LED Blitzlichts relativ unauffällig und bündig im Gehäuse verbaut. Was die Einstellmöglichkeiten angeht, so hat das OnePlus One im Kameramenü einige Möglichkeiten und Optionen. Durch einfaches Wischen von oben nach unten blättert man ohne große Vorkenntnisse haben zu müssen durch die vielen verschiedene Modi. Hierbei stehen Effekte wie Sepia, Negativ, Solarisiert, Posterisiert, Skizze oder Neon zur Verfügung. Auch ein Modus für die so beliebten HDR-Aufnahmen ist vorhanden, genauso wie die Möglichkeit, die Belichtungszeit zu variieren.

Die maximale Kameraauflösung für Standbilder liegt im 4:3 Format bei 4128x3096 Pixeln. Selbstverständlich bietet die Kamera einen Autofokus, der beim Auslösen der Kamera automatisch fokussiert und scharf stellt. Dieser könnte für meinen Geschmack eine Spur schneller fokussieren und auslösen. Die Bilder selbst werden im Schnitt ca. 3,0 - 4,5 MB groß; logischerweise abhängig vom gewählten Motiv und der Auflösungsstufe.

Kamera Kamera Kamera Kamera

Was die Qualität angeht, liefert das OnePlus One wirklich sehr ordentliche Bilder. Man kann durchaus brauchbare Schnappschüsse mit der Kamera anfertigen; die Kamera steht anderen 8.0 bis 13.0-Megapixel-Modellen in nichts nach. Erst bei geringerem Licht treten die üblichen Probleme der kleinen Kameralinsen auf, so kommt es dann zu einem gewissen Rauschen und Unschärfe in den Bildern.

Wie auch andere Top-Modelle verfügt das OnePlus One über die Möglichkeit, Serienbilder zu schießen. Hierbei ist eine Bilderreihe von 5, 10, 15 oder 20 Aufnahmen direkt hintereinander möglich.

FrontNeben Standbildern kann das OnePlus One natürlich auch Videos aufnehmen. Die maximale Videoauflösung liegt bei wahnsinnigen 3840x2160 Pixeln, was dem neuen 2160p-Standard bzw. Quad-Full-HD entspricht. Neben diesen hochauflösenden Videos lassen sich auch noch Zeitlupenaufnahmen, je nach Auflösung mit 120 oder 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Insgesamt ist die Qualität gut, auch "normale" Full-HD 1080p Aufnahmen sehen auf dem heimischen TV-Gerät oder Computer wirklich sehr passabel aus.

Nicht nur eigens aufgenommene Videos kann das OnePlus One verarbeiten, der Videoplayer schluckt ab Werk bereits MKV, DivX, XviD, MP4, AVI, WMV Dateien und gibt diese absolut ruckelfrei wieder.

Performance und Software

Das OnePlus One kommt mit dem aktuellen Qualcomm Snapdragon 801 Prozessor nebst Adreno 330 Grafikeinheit daher. Der Hauptprozessor ist mit vier Kernen à 2,5 GHz Taktfrequenz ausgestattet. Zur Seite stehen dem Gerät satte 3 GB Arbeitsspeicher, was für zukünftige Betriebssystem-Versionen und Updates sicherlich nur von Vorteil sein kann. Als Betriebssystem kommt ab Werk CyanogenMod 11S zum Einsatz, hinter dem sich Android KitKat in der Version 4.4.4 verbirgt. Nachdem das Gerät ursprünglich mit Android 4.4.2 ausgeliefert wurde, versorgt OnePlus das Gerät dank des CyanogenMod Teams regelmäßig mit Updates für das Betriebssystem.

Wer trotzdem noch andere ROMs ausprobieren möchte, findet in der Entwicklerszene (bspw. bei den XDA-Developers) ausreichend Alternativen, um sich auszutoben. Bei OnePlus sieht man es übrigens ähnlich wie bei Oppo, ein Flashen des Gerätes führt nicht zwangsläufig zum Garantieverlust.

Doch zurück zum vorinstallierten CyanogenMod 11S. Das Betriebssystem läuft flüssig und ohne Ruckler auf dem Gerät. Die Oberfläche ist aufgeräumt und übersichtlich, unnötige Bloatware (unzählige, nicht deinstallierbare Apps wie bspw. bei Samsung Geräten) sind nicht zu finden. Einzig die Standard-Symbole sind für meinen Geschmack etwas schlicht und dabei einfach zu groß gehalten. Doch hier kann man dank anderer Launcher und der bereits integrierten Theme-Engine selber Abhilfe schaffen und das Design des Gerätes den persönlichen Wünschen anpassen. Um noch ein paar Benchmarks für die Freunde von solchen Messwerten zu haben, hier ein paar Ergebnisse:

- Antutu 4: 37645 Punke
- GeekBench 3: 2667 Punkte
- BrowserMark 2.1: 1335 Punkte
- 3DMark Ice Storm: 19627 Punkte
- Vellamo: 1769 Punkte
- Quadrant: 23614 Punkte

Das Gerät liegt damit im erwarteten oberen Drittel der Smartphones, die aktuell mit einem Qualcomm Snapdragon 801 Prozessor ausgestattet sind.

Technische Daten

Nachfolgend eine kleine Auflistung der technischen Daten, anhand der man sehen kann, welch ordentliche Ausstattung OnePlus dem One mitgegeben hat.

Prozessor Qualcomm MSM8974AC Snapdragon 801 / Quad-core 2.5 GHz Krait 400
+ Adreno 330 Grafikprozessor
Display 5,5 Zoll
1080x1920 FULL HD
401 PPI
Speicher 16GB oder 64GB User Speicher, 3GB RAM
Verbindungen UMTS/HSDPA/HSUPA/HSPA+ (850 / 900 / 1700 / 1900 / 2100)
GSM/EDGE (850, 900, 1800, 1900 MHz)
LTE (LTE 700 / 1700 / 2600 /2300/2100/1800 MHz)
mit LTE (Cat4) 50 Mbps Upload, 150 Mbps Download
802.11 a/b/g/n/ac Wi-Fi (802.11n 2.4GHz and 5GHz)
Wi-Fi Direct
Bluetooth 4.1
NFC
USB On-the-go, USB Host
Features Android 4.4.4 (KitKat)
GPS/ GLONASS
Wi-Fi Display
DLNA
Gyroscope
Digital Kompass
Lichtsensor
Näherungssensor
Akku 3100 mAh Lithium-Polymer
Multimedia 13 Megapixel Kamera
4128x3096 Pixel
Autofocus, LED Blitz
2160P bei 30 fps, 1080P Videoaufnahme bei 60fps
HDR

 

Schnittstellen und Sensoren

HandKommen wir erst einmal zu den auffälligsten Features: microUSB 2.0, Bluetooth 4.1, NFC, GSM/UMTS/HSPA+, LTE sowie WLAN stehen auf der Haben-Seite.

Im GSM Bereich unterstützt das Gerät Quad-Band, im UMTS Bereich Penta-Band und im LTE Bereich sogar Hexa-Band (700/1700/1800/2100/2300/2600 MHz). Für die Nutzung in Deutschland muss man trotzdem leider auf LTE im 800 MHz Bereich verzichten, da das Gerät das entsprechende LTE Band leider nicht unterstützt.

Ansonsten beherrscht das Gerät WLAN im 2,4 und im 5,0 GHz Bereich. Der micro USB Anschluss kann auch mit USB on-the-go Adaptern genutzt werden. Was den Satellitenempfang angeht, bietet das OnePlus One die Möglichkeit, zur Positionsbestimmung auf GPS und GLONASS Satelliten zurückzugreifen.

Akkulaufzeit

HintenIn der Disziplin Akkulaufzeit liefert das OnePlus One aufgrund des 3.100 mAh starken, fest verbauten Akkus eine sehr ordentliche Vorstellung ab. Mit eingeschaltetem WLAN und UMTS, automatisiertem Sync zu Google und gelegentlichem Surfen und E-Mailen bringt man das Gerät bei sehr moderater Nutzung auf knapp 2 bis 2,5 Tage Laufzeit. Bei ausgedehnterer Nutzung (mehrere Stunden telefonieren, surfen und Videos anschauen) ist das Gerät allerdings schon nach knapp einem Tag reif für die nächste Aufladung.

Sollte man mit dem OnePlus One regelmäßig telefonieren, so wird man feststellen, dass dies eine Paradedisziplin des Gerätes ist. Der Lautsprecher hat einen guten Klang und verschiedene Gesprächspartner bestätigten mir eine gute Sprachqualität. Gerade in diesem Bereich spielt der Akku seine Stärken aus. So sind deutlich über 10 Stunden Gesprächszeit ohne Nachladung möglich. Auch bei der Musikwiedergabe macht der Lautsprecher (Mono mit zwei Öffnungen an der Gehäuseunterseite) eine gute Figur, er übersteuert erst bei maximaler Lautstärke etwas. Ansonsten reicht die Lautstärke unter normalen Umständen aber locker aus, um auch mal hier und da Musik über das Gerät wiederzugeben. Im Vergleich zum einem Samsung Galaxy Note 3 ist das OnePlus One sogar eine Spur lauter. Das Klingeln sollte man also auch bei sehr lauten Umgebungsgeräuschen noch hören können.

Fazit

DisplayDas OnePlus One setzt neue Standards im Bereich der Phablets. Mit seinem brillanten Full-HD Display, der erstklassigen Verarbeitung und nahezu vollständigen Ausstattungsliste stellt das Gerät eine echte Alternative zu den vergleichsweise teuren Geräten der namhaften Konkurrenz wie Samsung, Sony oder LG dar. Schwächen gibt es kaum, außer der recht stattlichen Ausmaße, die dafür sorgen, dass es nicht für jedermanns Tasche oder Hand geeignet ist.

Die Verfügbarkeit ist, wie einleitend bereits gesagt, das wohl größte Problem am OnePlus One. Wer es haben möchte, muss entweder Geduld oder Glück haben, oder man legt bei einem der China-Import-Shops deutlich Geld drauf, um es schnellstmöglich bekommen zu können.

Doch Vorsicht beim Import; einige China-Importe des OnePlus One unterstützen andere, in Europa nicht genutzte Mobilfunkstandards (TD-SCDMA/TD-LTE ) und Frequenzen.

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